ASCOM
S.A.V.I.E.

Schutzlos ausgeliefert?

Was schützt Mitarbeiter
in der Notaufnahme?

Gewalt in der Notaufnahme.
Gehört zum Klinikalltag.

Von Beschimpfungen bis zum tätlichen Angriff: Das Personal in Notfallaufnahmen ist zunehmend Gewalt ausgesetzt. Ein deutlicher Trend, belegt durch Presseberichte, Übergriffprotokolle von Kliniken sowie Schilderungen Betroffener. Und: begleitet von zahlreichen Negativ-Folgen. Sowohl für das Personal als auch die Klinik im Ganzen.

Mangelnder Schutz vor Gewalt.
Die Konsequenzen zählen.

  • Nichtbeachtung von BGR 139 und Arbeits­schutz­recht bedingt behördliche Auflagen und finanzielle Mehraufwände.
  • Höhere Fluktuation, geringere Arbeitsleistung und Arbeitsausfälle der Mitarbeiter, verbunden mit körperlichen und seelischen Symptomen sowie permanenter Verunsicherung.
  • Ansehensverlust der Klinik bei Mitarbeitern, Bewerbern und Patienten.

Gewalt effizient begegnen.
Mit S.A.V.I.E.

Eskaliert eine Situation in der Notfallaufnahme, kommt es auf schnellstmögliche Hilfe an. Genau dies leistet das Notrufsystem s.a.v.i.e. Einmaliger Druck auf den einfach zugänglichen Alarmknopf eines Mobilgeräts – schon werden weitere Mitarbeiter alarmiert und rasch Hilfe organisiert. Zudem lässt sich der Standort des betroffenen Mitarbeiters präzise lokalisieren. Und mit das Wichtigste: s.a.v.i.e. funktioniert rundum zuverlässig. Eingesetzt werden modernste Kommunikations-Technologien wie Funk-Paging, IP-DECT, WLAN und GSM.

Optimaler Schutz gegen Gewalt.
Zahlt sich immer aus.

  • Einhaltung behördlicher und versicherungs­technischer Sicherheits­vorschriften
  • Erhöhte Mitarbeiter­zufriedenheit, optimierte Mitarbeiter­leistung, reduzierte Mitarbeiter­fluktuation
  • Kostensenkungen in der Personal­beschaffung und für Schulungen
  • Ansehenszuwachs der Klinik bei Mitarbeitern, Bewerbern und Patienten

Gewalt gegenüber Mitarbeitern gehört zum Klinikalltag

Alarmierende Zahlen aus den Medien

Keine Einzelfälle, sondern an der Tagesordnung. Gewalt in der Notaufnahme.

Deutliche Belege. Beispiele aus der Presse.

(...) Die Zahl der Patienten, die in der Notaufnahme Ärzte und Pflegekräfte beschimpfen oder gar handgreiflich werden, nimmt zu. So geht aus dem monatlichen „Übergriffsprotokoll“ in der zentralen Notaufnahme des Mannheimer Universitätsklinikums hervor, dass es 70 bis 80 Mal pro Monat zu Verbalentgleisungen von Patienten selbst oder deren Angehörigen kommt, darunter etwa zehn Mal mit Gewaltandrohung.*

Körperliche Übergriffe oder auch Gewalt gegen Sachen werden im Schnitt fünfmal pro Monat registriert (…)***

*Quelle: www.aerztezeitung.de (ÄrzteZeitung, 21.05.2013)

(...) Beschimpfungen, Schubsereien, aber auch Angriffe mit Waffen und Möbeln stehen in deutschen Krankenhäusern auf der Tagesordnung. Betroffen sind vor allem Ärzte und Pfleger in Notaufnahmen, wo häufig alkoholisierte Patienten eintreffen. «Die Gewaltbereitschaft nimmt zu», sagte Andrea Stewig-Nitschke* vom Deutschen Berufsverband für Pflegekräfte in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa. Etwa drei von vier Pflegenden hätten Erfahrungen mit Gewalt und Aggressionen durch Patienten und Angehörige. Oftmals seien die Mitarbeiter auch psychischer Gewalt ausgesetzt. «Patienten drohen, ihnen später aufzulauern und gewalttätig zu werden», erklärt die Leiterin einer Arbeitsgruppe für Pflegende in der Ersten Hilfe und Notaufnahme. In anderen Fällen werden Ärzte und Pfleger verprügelt, wie etwa vor zwei Jahren in Hamburg-Bergedorf. Dort verletzte ein Patient einen Mitarbeiter in der Notaufnahme mit Tritten (...)**

*Quelle: Deutsche Gesellschaft für Fachkrankenpflege und Funktionsdienste e.V. Arbeitsgruppe Pflege in der Notaufnahme in der DGF. http://www.dgf-online.de/arbeitsgruppe-pflege-in-der-notaufnahme-in-der-dgf/ (zuletzt abgerufen am 11.11.2013)
**Quelle: www.mz-web.de (Mittelsächsische Zeitung, Mittwoch, 13.05.2011

Ausgangssituation

Eine Mitarbeiterin wird von einem Patienten angegriffen.

Lösung

Die Mitarbeiterin ruft nach Hilfe, indem sie den Notrufsender betätigt oder den einfach zugänglichen Alarmknopf auf ihrem mobilen Endgerät drückt.

Optional

Ist es der Mitarbeiterin nicht möglich, den Alarm selbst auszulösen, erfolgt der Hilferuf über eine der automatischen Alarmfunktionen:

  • Lagealarm
  • Nicht-Bewegungsalarm

Zusätzliche Informationen

Das Notfallteam kann sofort eine Sprachverbindung mit dem mobilen Endgerät des hilferufenden Mitarbeiters aufbauen. So kann das ganze Team mithören, was vor Ort gerade passiert, während es sich dem Ort des Zwischenfalls nähert.

Gesamteffekt

Sichere Alarmierung sowie leichtere Koordination und schnelle Ausführung der Hilfsmaßnahmen.

Auf jeden Fall vorbereitet sein.

Lösungen für unterschiedliche Gewaltsituationen.

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Gefahrensituationen effizient begegnen.

Mit optimierten Kommunikationslösungen.

Eskaliert eine Situation in der Notfallaufnahme, kommt es auf schnellstmögliche Hilfeleistung an.

Genau dies leistet die Ascom Wireless Solutions für Personal-Sicherheit: Rundum zuverlässig lässt sich auf Basis modernster Kommunikations-Technologien wie Funk-Paging, IP-DECT, WLAN und GSM der Standort des betroffenen Mitarbeiters präzise lokalisieren und rasch Hilfe organisieren.

Effiziente Technologien einsetzen. Ein Gewinn für die ganze Klinik.

Gewaltsituation mit Einsatz von S.A.V.I.E.

Nachtschicht in der Notfallaufnahme. Ärztin S.G. mit zunehmend aggressivem Patienten im Behandlungszimmer.

Ärztin S.G. drückt einmalig den Notrufknopf auf ihrem Mobilgerät.

Sofort wird, nicht bemerkbar für den Patienten, ein Alarm ausgelöst. Das Notfallteam ist sofort informiert, der Standort des Mobilgeräts klar lokalisiert. Zusätzlich ist man über eine Sprechtaste mit dem Mobilgerät von S.G. verbunden, hört so die aktuelle Situation mit und ist in kürzester Zeit vor Ort, um Hilfe zu leisten.

Gewaltsituation ohne Einsatz von S.A.V.I.E.

Nachtschicht in der Notfallaufnahme. Ärztin S.G. mit zunehmend aggressivem Patienten im Behandlungszimmer.

S.G. versucht mit ihrem normalen Mobilgerät die Nummer eines Kollegen anzuwählen. Der Patient entreißt ihr das Mobilgerät und wirft sie zu Boden. Sie ruft mehrfach um Hilfe, eine ins Zimmer eilende Kollegin wird vom Patienten getreten. Mehrere Minuten, in denen der Patienten weiter schimpft und Gewalt androht, vergehen – bis zufällig ein Kollege auf der Suche nach einer Patientenakte ins Zimmer tritt und Hilfe leistet.

Die drei ascom-Lösungskonzepte.

Welches Sicherheitskonzept ist für Ihre Klinik geeignet?

SMART Lösungskonzept

Statten Sie Ihr Personal in der Notaufnahme mit ascom Notrufsendern aus und sichern Sie eine zuverlässige Alarmierung zu vordefinierter Stelle. Wir bieten Lösungsansätze für alle gängigen Infrastrukturen.

Notrufsender
darf es noch mehr sein?

MEDIUM Lösungskonzept

Das Medium-Lösungskonzept sichert Ihre Mitarbeiter durch den bewährten Notrufknopf und lokalisiert den Träger des Gerätes. In verzweigten Klinikgebäuden kann das lebenswichtig sein. Je nach Ausführung ist neben dem Alarmknopf ein Lage- und/oder Nicht-Bewegungsalarm integriert. Sicher ist sicher.

Bidirektionaler
Alarmpager a71
darf es noch mehr sein?

LARGE Lösungskonzept

Unmut und Aggression entstehen in der Notaufnahme häufig aufgrund zu langer Wartezeiten. Es mangelt dem Personal an direkter und zeitnaher Information, um Ihre Patienten informieren und priorisieren zu können. Das große ascomLösungskonzept gewährleistet, dass der Status von Befunden aus Radiologie und Labor einfach und schnell direkt auf das mobile Endgerät übermittelt wird. Das gesamte Leistungsspektrum des ascom Large-Lösungspaketes umfasst Alarmierung, Lokalisierung und die intelligente Einbindung Ihrer Fremdsysteme.

ascom d62/i62
darf es noch mehr sein?

ascom Wireless Solutions.
Immer eine gute Lösung.

ascom ist mit der Divison »Wireless Solutions« ein weltweit führender Anbieter schnurloser vernetzter Kommunikationslösungen.

Das Produkt- und Dienstleistungsportfolio umfasst Lösungen für die schnurlose Telefonie, sowie Messaging-, Alarmierungs-, Personennotruf- und Rufsysteme. Wireless Solutions fokussiert sich dabei erfolgreich auf die Segmente Gesundheitwesen, Industrie sowie Service & Security (Banken und Versicherungen, Justizvollzugsanstalten, Handel und Hotels).

Kundenspezifische und anwenderfreundliche Lösungen sowie die offene Systemarchitektur gewährleisten eine Steigerung der Mobilität, Sicherheit und Effizienz der Mitarbeiter am Arbeitsplatz. Weltweit sind ca. 75.000 Systeme in Betrieb. In Deutschland ist ascom Wireless Solutions in fünf Niederlassungen vertreten. Sämtliche Produkte und Prozesse sind nach derzeit gültigen Standards zertifiziert.

Mehr erfahren. Direkt von uns.

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