Wer schützt Ihr Pflegepersonal?

Staff Protect - Ascom Sicherheitslösungen für Ihr Personal

Gewalt am Arbeitsplatz gegenüber Pflegepersonal ist ein wachsendes und globales Problem. Aber wie können wir gefährdete Personen im Gesundheitsbereich besser schützen? 

Physische und verbale Gewalt gegenüber Pflegekräften ist so verbreitet, dass sie als "charakteristischer Risikofaktor, dem alle Angehörigen der Pflegeberufe ausgesetzt sind" beschrieben wird.1 Deshalb ist ein Personenalarmsystem im heutigen Gesundheitssektor unentbehrlich.

Ascom Staff Protect Lösungen ermöglichen schnelle, präzise und koordinierte Reaktionen auf Personenalarme. Solche Alarmmeldungen können selbst dann gesendet werden, wenn ein Mitarbeiter bewusstlos ist oder aus anderen Gründen keinen Alarm auslösen kann. Ascom Staff Protect - Schützen Sie ihr Personal.

Referenzen
1. Stephen, H. (1998). Yellow card for violent patients, Nursing Standard, 12, 52, Sep., 14

 

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Übersicht

Produkte der Lösung

Dokumente

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  • Was können wir tun, um die Mitarbeitersicherheit zu erhöhen?

    Die Konsequenzen der Gewalt am Arbeitsplatz im Gesundheitssektor sind gewaltig. Mitarbeiter werden getötet und ernsthaft verletzt. UJ: "wurden" ?! Sicherheitskosten belasten die bereits engen Budgets. Die Belastung an den Arbeitsplätzen nimmt weiter zu, was zu einem erhöhten Risiko von Medikationsfehlern führen kann. UJ: geht kürzer: Arbeitsplätze werden noch stressiger - was zu .."4 Die Mitarbeiterfluktuation steigt. Die Pflege der Patienten kann beeinträchtigt werden.

    Aber es kann viel getan werden, um Risiken zu minimieren. Mit einer Ascom Staff Protect Lösung können Mitarbeiter unterwegs verschiedene Arten von Alarmen an zugewiesene Kollegen und/oder Notfalldienste senden. Ein diskreter (Soft-)Alarm informiert Kollegen über eine potenziell bedrohliche Situation. Andere Alarme können Ortungsdaten senden und bieten möglicherweise eine "Push-to-talk"-Funktion, mit der Angerufene am alarmgebenden Telefon mithören können.

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    Wussten Sie schon?

    • Die Anzahl der Pflegekräfte und Pflegeschüler ...

      ... die innerhalb von 12 Monaten als Opfer eines tätlichen Angriffs gemeldet wurden (1)
      21 %
      21 %
    • Gewalttaten, die nachts ...

      ... in Patientenzimmern erfolgen (2)
      80 %
      80 %

    Kurzinfo

    • Gewalt am Arbeitsplatz führt zu erhöhten Versicherungsbeiträgen, verringerter Produktivität, verringerter Effizienz bei der Erbringung von Dienstleistungen, Betriebsunterbrechungen, Mitarbeiterfluktuation, erhöhten Rechtskosten und schädlichen Bewältigungsstrategien (z. B. verstärkte Medikamenteneinnahme, verstärkter Alkohol- oder Zigarettenkonsum)3

    • Erschöpfung, Verletzung und Stress der Pflegekräfte sind mit einem höheren Risiko von Medikationsfehlern und Infektionen der Patienten verbunden.4

    Referenzen:
    1. American Nurses Association. (2014). American Nurses Association Health Risk Appraisal (HRA): Preliminary Findings October 2013 – Oktober 2014. [online] Verfügbar unter: https://www.osha.gov/Publications/OSHA3826.pdf [Zugriff am 7. September 2016]
    2. Medium. (2015). Urgent Care: Protecting Nurses Against Workplace Violence — Pacific Standard. [online] Verfügbar unter: https://psmag.com/urgent-care-protecting-nurses-against-workplace-violence-aaeffd399541#.rszvhv1qz [Zugriff am 16. Mai 2016]
    3. Stanko, A. Elizabeth. Knowledge about the impact of violence at work in the health sector, in Cooper, L. Carey & Swenson, Naomi. Workplace violence in the health sector: state of the art. [online] Verfügbar unter: http://who.int/violence_injury_prevention/violence/activities/workplace/WVstateart.pdf?ua=1&ua=1 [Zugriff am 7. September 2016]
    4. Occupational Safety and Health Administration. (2015). Workplace Violence in Healthcare: Understanding the Challenge. [online] Verfügbar unter: https://www.osha.gov/Publications/OSHA3826.pdf [Zugriff am 15. Feb. 2016]

    Reference case: Psychiatric University Clinics Basel

    "Our people now move with less anxiety on the grounds even at night, because they know that we can determine their position in an emergency situation quickly and exactly and can immediately provide help."

    Toni Huwyler

    Building and Safety Manager, PUC Basel

  • Architektur der Lösung

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    Beschreibung der Architektur

    Eine Ascom Staff Protect Lösung besteht einfach gesagt aus drei Hauptelementen: Handsets, drahtlose Infrastruktur und Ascom Unite Software. Im typischen Fall drückt ein Mitarbeiter einen Alarmknopf an einem mobilen Handset (die Funktionen "Person liegend" und "keine Bewegung" senden automatisch einen Alarm). Alarme werden über die drahtlose Infrastruktur übertragen und dann durch Ascom Unite verarbeitet.

    Diese Software leitet die Alarme gemäß vordefinierten Plänen weiter und stellt so sicher, dass die richtigen Personen die Alarme in der richtigen Reihenfolge erhalten. Die Position des alarmgebenden Geräts kann mittels RTLS, Basisstationen und Ascom Lokalisierungssender ermittelt werden. Positionen und andere wichtige Daten können mit dem Alarm Management Client auch grafisch auf PC-Monitoren angezeigt werden.

    Produkte der Lösung

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