Alarmfilter für Intensivstationen

771 Dies ist die durchschnittliche Anzahl von Alarmzuständen für ein einziges Intensivbett im Johns Hopkins Hospital in den USA an einem Tag.1 Diese Zahl macht deutlich: Auf Intensivstationen wird es immer lauter. Nicht nur das Personal und die Arbeitsabläufe leiden darunter. Übermäßiger Lärm von klinisch unbedeutenden Alarmen stört die Patienten. Schlafmangel, Delirium und eine verstärkte Medikamentenverbrauch sind die Folge.2 

 

ascom-image-GE Monitor Alarmfilter

Übersicht

Produkte der Lösung

Dokumente

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  • Alarme intelligent filtern und zuweisen.

    Die Ascom Healthcare Plattform erlaubt es, Alarme und Ereignisse entsprechend der Art und Priorität zu unterscheiden und an vordefinierte Personen zu senden. Eine Pflegekraft kann an jedem Ort im Krankenhaus die Alarme ihrer Patienten empfangen. Einer Alarmmüdigkeit wird entgegengewirkt, weil nur die für sie relevanten Alarme und Informationen angezeigt werden. Physiologisch kritische Alarme können aus dem Nachrichtenstrom herausgefiltert und zusätzlich über ein verteiltes Alarmsystem auf Mobilgeräte übertragen werden. So kann sich jede einzelne Pflegekraft darauf verlassen, dass sie keinen wichtigen Alarm überhört.

    Fallstudie Alarmfilterung DE
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    Studie Alarmfilterung

    Wie Alarme um 32 % reduziert werden konnten.
    White paper Calm Critical Care
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    Mehr Ruhe auf Intensivstation

    Für Ruhe und Sicherheit auf ITS
    Ascom Case Kuopio
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    Referenz Kupio Hospital

    Alarmmanagement auf neonatologischen ITS

    Warum ist eine Lärmreduzierung wichtig?

    • Erzeugte Alarme pro Patient

      Durchschnittliche Anzahl für einen Intensivpatienten [1]
      771
      771
    • "Unnötige" Alarme der Patientenüberwachung

      Klinisch unbedeutende Alarme der Patientenüberwachung [2]
      80-99 %
      80-99 %
    • Ø Umgebungslärmpegel tagsüber

      Zusammenhang zwischen Lärm und Schlafmangel.[3],[4],[5]
      72 dB
      72 dB

    Referenzen:
    1. AAMI Foundation (2012) Using Data to Drive Alarm System Improvement Efforts; The Johns Hopkins Hospital Experience [online] Verfügbar unter: http://www.premiersafetyinstitute.org/wp-content/uploads/Johns-Hopkins-White-Paper.pdf > [16. März 2016]
    2. Cvach, M. (2012). Monitor Alarm Fatigue: An Integrative Review. Biomedical Instrumentation & Technology, 46(4), S.268-277.
    3. EurekAlert! (2005) Rise in hospital noise poses problems for patients and staff. [online] Verfügbar unter: http://www.eurekalert.org/pub_releases/2005-11/jhu-rih111905.php [Zugriff 15. März 2016].
    4. Delaney, L., Van Haren, F. und Lopez, V. (2015). Sleeping on a problem: the impact of sleep disturbance on intensive care patients - a clinical review. Ann. Intensive Care, 5(1).
    5. Hsieh, S., Ely, E. und Gong, M. (2013). Can Intensive Care Unit Delirium Be Prevented and Reduced?. Lessons Learned and Future Directions. Annals ATS, 10(6), S.648-656.

  • Architektur der Lösung

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    Beschreibung der Architektur

    Jede Lösung umfasst in der Regel eine Kombination aus Infrastruktur, Software und Mobilgeräte wie das Ascom Myco Smartphone.

    Produkte der Lösung

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  • Fallstudie Alarmfilterung DE
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    Studie Alarmfilterung

    Wie Alarme um 32 % reduziert werden konnten.
    White paper Calm Critical Care
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    Mehr Ruhe auf Intensivstation

    Für Ruhe und Sicherheit auf ITS
    Ascom Case Kuopio
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    Ascom Case Kuopio

    Die Ascom Alarmmanagementlösung ermöglicht die Umsetzung eines neuen, familienorientierten Ansatzes auf der neonatologischen Intensivstation, der zu verbesserten klinischen Ergebnissen, engerer elterlichen Bindung und verkürzter Aufenthaltsdauer beitragen kann.

Weitere Lösungen

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